Eine private Unfallversicherung für Kinder schützt auch in den Sommerferien

Hinzugefügt von Leonie Meiler

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In den ersten Bundesländern beginnen diese Woche die Sommerferien. Vor allem für die Schüler ist dies viel Grund zur Freude. Sechs Wochen Freizeit genießen und Zeit für Freunde, Urlaub und Spaß haben. Aber gerade in der Freizeit passieren die meisten Unfälle. Sei es beim Sport oder beim unbeschwerten Toben. Aber auch bei Urlaubsaktivitäten können Unfälle passieren, sei es beim Schwimmen im Meer, Tauchen oder Fahrrad fahren. Daher sollten Eltern, die noch keine Unfallversicherung für ihr Kind abgeschlossen haben, die Gelegenheit nutzen, sich zu informieren.

Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung gibt es nur in der Schule

Kinder sind, ähnlich wie Arbeitnehmer, in bestimmten Lebensbereichen durch die gesetzliche Unfallversicherung geschützt. Dies betrifft die Zeit in der Schule, den Schulweg (unter bestimmten Bedingungen sogar mit Umweg – anders als bei Arbeitnehmern) und jegliche Aktivitäten, die durch die Schule organisiert werden. Hierzu zählen also auch Klassenfahrten, Sport- oder Schulfeste.

Bei Freizeitunfällen leistet nur eine private Unfallversicherung für Kinder

Nicht gegen Unfallschäden versichert sind hingegen Kinder, wenn sie „auf eigene Faust“ unterwegs sind. Dazu zählt zum Beispiel Unterricht schwänzen, in der Pause den Schulhof verlassen oder sich während der Klassenfahrt von der Gruppe entfernen. Vor allem ist aber die gesamte Freizeit von Schülern, wie die Ferienzeit, nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung gedeckt.

Für den optimalen Schutz vorher beraten lassen

Daher ist es sinnvoll, eine Unfallversicherung für Kinder abzuschließen. Je nach Police und Anbieter unterscheiden sich die Leistungen jedoch stark. Fragen, die sich Eltern vor Abschluss einer Versicherung stellen sollten, sind beispielsweise, ab welchem Invaliditätsgrad die Versicherung zahlt, wie hoch die Progression sein soll und ob die Versicherung auch eine monatliche Unfallrente zahlen soll. Ebenfalls wichtig ist, welche Arten von Unfällen durch die Kinderunfallversicherung gedeckt sind. Vor allem bei jüngeren Kindern sollten Schäden durch Vergiftungen oder Impfungen mit enthalten sein. Einige Anbieter zahlen auch Krankenhaustagegeld und die Bergung aus einem Unfallgebiet (zum Beispiel bei Skiunfällen).

Um wirklich die für Ihr Kind beste Unfallversicherung zu erhalten, sollten Sie sich vorher genau informieren und am besten beraten lassen. Ein unabhängiger und erfahrener Makler findet den besten Versicherungsschutz, damit es im Ernstfall kein böses Erwachen gibt. Damit können Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, die Ferienzeit genießen.

16. Juli 2013

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